Zahnregulierung

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    Die Zahnregulierung, oder wie sie in ihrem Fachgebiet genannt wird, die Kieferorthopädie gehört ebenso zu Zahnmedizin. Dieses Umfeld ist dafür verantwortlich, dass die Fehlstellungen der Kiefer bzw. der Zähne erkannt und behandelt werden.
Für die Behandlung ist ein gründlicher Anamnese strengst erforderlich, sowohl im allgemeinen als auch im zahnärztlichen Sinne. Sobald die Patientensituation festgestellt wird, erfolgen verschiedene Arten der Analyse wie Modell- und Funktionsanalyse. Auf     eine fernröntgenologische Prüfung wird hier auch nicht verzichtet.

Zahnregulierung
Zahnregulierung

  Die zur Behandlung verwendeten Geräte können unterschiedlich sein, es gibt festsitzende und herausnehmbare Versionen davon. Die Korrektion kann sowohl beim Milchgebiss (vollständig zum 3. Geburtstag), Wechselgebiss (ca. bis 8. Lebensjahr) als auch beim Erwachsenenkiefer eingesetzt werden. Je nach Alter werden dem Patienten unterschiedliche Therapien empfohlen.

    Wenn man über die Unterkieferrücklage spricht, kommt es am meisten zu dem sog. Aktivator, damit der Patient trainiert werden kann, damit die zurückliegenden Unterkiefer nach vorn geschoben wird.
Bei dentofazialer Orthopädie sind größere Kräfte ausgeübt um eine wachstumsbeeinflussende Wirkung zu erhalten. Eingesetzt werden Oberkieferprotraktion und die Kopf-Kinn-Kappe.

Es kann natürlich manchmal vorkommen, dass die eben geschilderten Maßnehmen nicht genug sind, unsere Ziele zu verwirklichen, deshalb pflegt man eine dritte Lösung, die sog. chirurgische Kieferorthopädie einzusetzen. Durch die Operation können die Kiefer in die gewünschte Richtung bewegt werden.

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